ZONTA Club zeigt soziales Engagement

Über 12.000 € für verschiedene Mädchen und Frauenprojekte

Mit Freude und Stolz konnte ZONTA-Präsidentin Renate Ortner jetzt über 12.000 € ihrer Bestimmung übergeben und den Patinnen verschiedener örtlicher Projekte anvertrauen. Der höchste Einzelbetrag kommt einem internationalen ZONTA-Projekt in Afghanistan zu Gute, das sich für die Ausbildung von Mädchen und Frauen einsetzt. Geholfen wird auch rumänischen Waisenkindern mit einer Spende, für deren unbürokratische und unmittelbare Weitergabe sich Katharina Linnemann verbürgt. Besondere Bedeutung bei der Spendenvergabe haben wie in der Vergangenheit auch jetzt wieder lokale Paderborner Projekte. So erhielten das Elisabeth-Denis-Haus und das Bonifatius-Förderzentrum zur Unterstützung der in beiden Einrichtungen geleisteten beruflichen Förderung von Mädchen und jungen Frauen Geldspenden, die von Adelheid Schnaidt-Kubicki und Birgit Huber weitergeleitet werden. ZONTA leistete außerdem finanziellen Beistand für das kürzlich erschienene Buch „Frauen in Paderborn“, für das Dr. Margit Naarmann als Patin verantwortlich zeichnet. Und schon zum wiederholten Male erhielt Monika Bien, Geschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen, einen großen Geldbetrag für die therapeutische Arbeit mit traumatisierten Kindern und erläuterte, dass es bereits mit der letzten ZONTA-Spende gelungen sei, eine Honorarkraft für diese wichtige Arbeit zu finanzieren. Mit der Auswahl der geförderten Projekte unterstrich ZONTA wieder einmal das soziale Engagement und die Ziele des Clubs, sich für die Stellung von Frauen und Mädchen in rechtlicher, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht und gegen Gewalt und Unterdrückung einzusetzen.

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